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LSU Berlin
Arbeitskreis Lesben und Schwule in der Union
 
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20. lesbisch-schwules Stadtfest – weltweiter LeuchtturmStammtisch zur Umbenennung der EinemstraßeLSU gegen Demografie-Rücklage: Zwangsabgabe schadet einer kinderfreundlichen Gesellschaft   LSU gegen Demografie-Rücklage: Zwangsabgabe schadet einer kinderfreundlichen Gesellschaft   LSU gegen Demografie-Rücklage: Zwangsabgabe schadetLSU begrüßt den vorgelegten Entwurf eines Koalitionsvertrages24. Bundesparteitag der CDU in Leipzig20. lesbisch-schwules Stadtfest – weltweiter Leuchtturm
20. lesbisch-schwules Stadtfest – weltweiter Leuchtturm
28.04.2012
20. lesbisch-schwules Stadtfest – weltweiter Leuchtturm
Für die Mai/Juni-Ausgabe 2012 der "We Want JU", der Mitgliederzeitschrift der Jungen Union Tempelhof-Schöneberg hat Matthias Steuckardt den folgenden Artikel verfasst.
Stammtisch zur Umbenennung der Einemstraße
20.04.2012
Stammtisch zur Umbenennung der Einemstraße
Bereits seit mehreren Jahren wird über eine Umbenennung der Einemstraße in Karl-Heinirich-Ulrichsstraße diskutiert. Nun wurde die Umbenennung, des Schöneberger Teils der Straße durch die Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg, beschlossen. Das haben wir zum Anlass genommen, uns...
LSU gegen Demografie-Rücklage: Zwangsabgabe schadet einer kinderfreundlichen Gesellschaft   LSU gegen Demografie-Rücklage: Zwangsabgabe schadet einer kinderfreundlichen Gesellschaft   LSU gegen Demografie-Rücklage: Zwangsabgabe schadet
14.02.2012
LSU gegen Demografie-Rücklage: Zwangsabgabe schadet einer kinderfreundlichen Gesellschaft LSU gegen Demografie-Rücklage: Zwangsabgabe schadet einer kinderfreundlichen Gesellschaft LSU gegen Demografie-Rücklage: Zwangsabgabe schadet
LSU gegen Demografie-Rücklage: Zwangsabgabe schadet einer kinderfreundlichen Gesellschaft   Der Bundesverband der Lesben und...
LSU begrüßt den vorgelegten Entwurf eines Koalitionsvertrages
17.11.2011
LSU begrüßt den vorgelegten Entwurf eines Koalitionsvertrages
Heute wurde der zwischen SPD und CDU ausgehandelte Entwurf eines Koalitionsvertrages veröffentlicht. Die LSU Berlin ist mit dem Ergebnis überaus zufrieden. Stefan Evers MdA, stv....
24. Bundesparteitag der CDU in Leipzig
14.11.2011
24. Bundesparteitag der CDU in Leipzig
Beim 24. Bundesparteitag der CDU in Leipzig war die LSU mit einem Stand vertreten. Für die LSU Berlin waren der Vorsitzende, Matthias Steuckardt, der stv. Vorsitzende, Stefan Evers MdA, und die Bundesvorstandsmitglieder Dirk Braitschink, Ronny Pohle und Carsten Sura vor Ort. Der Bundesparteitag ist immer eine...
20. lesbisch-schwules Stadtfest – weltweiter Leuchtturm
28.04.2012
20. lesbisch-schwules Stadtfest – weltweiter Leuchtturm
Für die Mai/Juni-Ausgabe 2012 der "We Want JU", der Mitgliederzeitschrift der Jungen Union Tempelhof-Schöneberg hat Matthias Steuckardt den folgenden Artikel verfasst.
62 Jahre Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland - LSU fordert Aufnahme des Merkmals der sexuellen Identität in Art. 3 Abs. 3 GG
23.05.2011 - Bund
Autor: LSU - Bundesverband
62 Jahre Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland - LSU fordert Aufnahme des Merkmals der sexuellen Identität in Art. 3 Abs. 3 GG

Vor 62 Jahren, am 23. Mai 1949 hat der Parlamentarische Rat das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland verkündet und damit einem neuen Deutschen Staat eine der modernsten und freiheitlichsten Verfassungen seinerzeit gegeben. Die Aufnahme der Menschenrechte in die ersten 19 Artikel des GG unterstreicht dies.

Angesichts der sich verändernden politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen wurde das GG in den vergangenen sechs Jahrzehnten immer wieder Änderungen und Anpassungen unterzogen, der freiheitlich-demokratische Charakter somit immer wieder erneuert.

Zum heutigen 62. Jahrestag der Verkündigung des GG sagt Alexander Vogt, Vorsitzender der Lesben und Schwulen in der Union Deutschlands (LSU): "Wir fordern von den Unionsparteien, sich für die Aufnahme des Merkmals der sexuellen Identität in Schutzkatalog des Gleichheitssatz (Art. 3 Abs. 3 GG) zu engagieren. Der Diskriminierung von Mitbürgern anderer Sexualitäten sollte ebenso wirkungsvoll entgegengetreten werden, wie der bereits sanktionierten Diskriminierung aufgrund von beispielsweise Geschlecht oder Abstammung."

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