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LSU Berlin
Arbeitskreis Lesben und Schwule in der Union
 
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LSU gegen Demografie-Rücklage: Zwangsabgabe schadet einer kinderfreundlichen Gesellschaft   LSU gegen Demografie-Rücklage: Zwangsabgabe schadet einer kinderfreundlichen Gesellschaft   LSU gegen Demografie-Rücklage: Zwangsabgabe schadetLSU begrüßt den vorgelegten Entwurf eines Koalitionsvertrages24. Bundesparteitag der CDU in LeipzigRot-Schwarz für BerlinWeißwurst, Politik und über 100 Preise beim 19. lesbisch-schwulen StadtfestLSU gegen Demografie-Rücklage: Zwangsabgabe schadet einer kinderfreundlichen Gesellschaft   LSU gegen Demografie-Rücklage: Zwangsabgabe schadet einer kinderfreundlichen Gesellschaft   LSU gegen Demografie-Rücklage: Zwangsabgabe schadet
LSU gegen Demografie-Rücklage: Zwangsabgabe schadet einer kinderfreundlichen Gesellschaft   LSU gegen Demografie-Rücklage: Zwangsabgabe schadet einer kinderfreundlichen Gesellschaft   LSU gegen Demografie-Rücklage: Zwangsabgabe schadet
14.02.2012
LSU gegen Demografie-Rücklage: Zwangsabgabe schadet einer kinderfreundlichen Gesellschaft LSU gegen Demografie-Rücklage: Zwangsabgabe schadet einer kinderfreundlichen Gesellschaft LSU gegen Demografie-Rücklage: Zwangsabgabe schadet
LSU gegen Demografie-Rücklage: Zwangsabgabe schadet einer kinderfreundlichen Gesellschaft   Der Bundesverband der Lesben und...
LSU begrüßt den vorgelegten Entwurf eines Koalitionsvertrages
17.11.2011
LSU begrüßt den vorgelegten Entwurf eines Koalitionsvertrages
Heute wurde der zwischen SPD und CDU ausgehandelte Entwurf eines Koalitionsvertrages veröffentlicht. Die LSU Berlin ist mit dem Ergebnis überaus zufrieden. Stefan Evers MdA, stv....
24. Bundesparteitag der CDU in Leipzig
14.11.2011
24. Bundesparteitag der CDU in Leipzig
Beim 24. Bundesparteitag der CDU in Leipzig war die LSU mit einem Stand vertreten. Für die LSU Berlin waren der Vorsitzende, Matthias Steuckardt, der stv. Vorsitzende, Stefan Evers MdA, und die Bundesvorstandsmitglieder Dirk Braitschink, Ronny Pohle und Carsten Sura vor Ort. Der Bundesparteitag ist immer eine...
Rot-Schwarz für Berlin
05.10.2011
Rot-Schwarz für Berlin
Heute sind in Berlin die Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und Grünen gescheitert. Hierzu erklärt Matthias Steuckardt, der Vorsitzende des Berliner Arbeitskreises der Lesben und Schwulen in der Union (LSU): „Ich bin überzeugt davon, dass in einer Koalition zwischen SPD und CDU dem Thema...
Weißwurst, Politik und über 100 Preise beim 19. lesbisch-schwulen Stadtfest
22.06.2011
Weißwurst, Politik und über 100 Preise beim 19. lesbisch-schwulen Stadtfest
Schöneberg im Zeichen der Regenbogenfahne: Unter dem Motto „Gleiche Rechte für Ungleiche“ fand am 18. und 19. Juni das lesbisch- schwule Stadtfest 2011 statt. Bereits zum 19. Mal verwandelte sich der Kiez um den Nollendorfplatz in eine bunte Partymeile. Auch die LSU war wieder mit einem...
LSU gegen Demografie-Rücklage: Zwangsabgabe schadet einer kinderfreundlichen Gesellschaft   LSU gegen Demografie-Rücklage: Zwangsabgabe schadet einer kinderfreundlichen Gesellschaft   LSU gegen Demografie-Rücklage: Zwangsabgabe schadet
14.02.2012
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Eröffnung des CSD 2011 mit Frank Henkel
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Anzeige der CDU Berlin zur Abgeordnetenhauswahl am 18. September 2011
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05.10.2011 - Land
Themengebiet: CDU, Innere Sicherheit
Rot-Schwarz für Berlin
Heute sind in Berlin die Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und Grünen gescheitert. Hierzu erklärt Matthias Steuckardt, der Vorsitzende des Berliner Arbeitskreises der Lesben und Schwulen in der Union (LSU):

„Ich bin überzeugt davon, dass in einer Koalition zwischen SPD und CDU dem Thema Homophobie ein höherer Stellenwert als bisher eingeräumt würde. Auch ideologische Scheuklappen, wie sie die Grünen nach wie vor haben, sind in einer rot-schwarzen Koalition nicht zu befürchten.
 Im Wahlprogramm der CDU für die Abgeordnetenhauswahl wurde Homophobie als eins der drängendsten Probleme Berlins benannt. Bei der Bundesmitgliederversammlung der LSU am vergangenen Wochenende in Berlin hat Frank Henkel, der Berliner Landes- und Fraktionsvorsitzende der CDU, erneut bekräftigt, wie wichtig ihm dieses Thema ist.“
 
Auszug aus dem Wahlprogramm:
Die Anzahl gezielter gewalttätiger Übergriffe gegenüber sexuellen Minderheiten ist in Berlin seit Jahren auf hohem Niveau. Viele Opfer melden sogar Straftaten nicht mehr, da ihnen die Verfolgung der Täter aussichtslos erscheint.
Die CDU Berlin ist stolz auf die Vielfalt der Lebensentwürfe und Lebensformen in unserer Stadt. Sie sind Ausdruck einer weltoffenen Metropole, in der jeder nach seiner Façon selig werden kann. Das ist beste Berliner Tradition und Zeichen bürgerlicher Liberalität, für die gerade unsere Partei steht.


Für uns gilt aber auch: Wir wollen mehr Sicherheit und stehen für Null-Toleranz gegenüber den Tätern. Um homophobe Gewalt zu bekämpfen ist es erforderlich, dass die Polizei die spezifischen Erscheinungsformen der Kriminalität gezielt erfasst und auch die Motivation der Täter ermittelt. Die so gewonnenen Daten müssen analysiert und dabei besonderes Augenmerk auf Herkunft und kulturellen Hintergrund der Täter gerichtet werden. Die Erkenntnisse müssen dann zielgerichtet in die Gewaltprävention einfließen.

Dieses Statement wurde vom lesbisch-schwulen Onlineportal Queer.de aufgegriffen.
Schlagworte: Homophobie
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