„Rita-Süssmuth-Preis für Zusammenhalt und gegen Ausgrenzung und Stigmatisierung“

Beschluss der Landesmitgliederversammlung - 05.02.2026

Prof. Dr. Rita Süssmuth (17.02.1937 - 01.02.2026)
Bild: CDU / Tobias KochProf. Dr. Rita Süssmuth (17.02.1937 - 01.02.2026) Bild: CDU / Tobias Koch

Zur ehrenden Erinnerung an die am 01. Februar 2026 verstorbene Politikerin Rita Süssmuth, die auch Mitglied der LSU Berlin war, wird der Landesvorstand der LSU Berlin gebeten zu prüfen und umzusetzen – beginnend mit dem Jahr 2026 – jährlich einen ideellen Ehren-Preis zu verleihen, der den Namen „Rita Süssmuth Preis für Zusammenhalt und gegen Ausgrenzung und Stigmatisierung“ tragen soll. Die Namens-Bezeichnung des Preises wird mit der Familie abgestimmt zum ehrenden Gedenken im Sinne und Geist des politischen Wirkens von Rita Süssmuth.

Mit dem Preis wird an den mutigen Einsatz von Rita Süssmuth ab den 80er Jahren gegen Diskriminierung an Aids/HIV-Erkrankter und ihren lebenslangen Einsatz für unsere Communities erinnert.

Insbesondere Berlin als Herz der Regenbogen-Familien mit einem Schwerpunkt der Erkrankungsraten und dem entwickelten sog. Berlin Model würdigt damit den herausragenden und mit ihrem Namen verbunden Einsatz gegen Ausgrenzung und Stigmatisierung.

Der ideelle Preis beinhaltet eine Urkunde und einen „Award“ umso die Sichtbarkeit zu unterstützen. Er richtet sich explizit sowohl an natürliche wie auch an juristische Personen.

Der Landesvorstand wird aufgefordert eine entsprechende Umsetzung ab diesem Jahr und die Verleihung in einem angemessenen Rahmen, wie zum Beispiel auf einem Regenbogen-Empfang oder Mitgliederempfang, vorzunehmen.

Den Beschluss findest du hier als PDF.