René Powilleit - Landesvorsitzender

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René Powilleit - Landesvorsitzender

Aktuelles

Aktuelle Termine

04.05.2026

  

Mit der LSU nach Brüssel: Einblicke in die Arbeit der EU-Institutionen

Europäisches Parlament
Rue Wiertz 60
1047 Brüssel

Vom 4. bis 8. Mai 2026 erhält die LSU die besondere Gelegenheit, das politische Herz Europas intensiv kennenzulernen. Auf Einladung der Berliner CDU‑Europaabgeordneten Hildegard Bentele reisen der LSU‑Landesvorsitzende René Powilleit sowie weitere Mitglieder nach Brüssel, um europäische Politik unmittelbar zu erleben und die Arbeit der europäischen Institutionen aus erster Hand zu verstehen.
 

Zu Beginn der Reise steht ein Besuch des Europäischen Parlaments mit einem persönlichen Austausch und dem obligatorischen Fototermin mit Hildegard Bentele MdEP auf dem Programm. Im weiteren Verlauf vertiefen die Teilnehmenden ihr Verständnis für die europäische Demokratie durch den Besuch des Parlamentariums, ein kulturelles Intermezzo beim EP Tuesday’s Concert, einen Rundgang durch das Haus der Europäischen Geschichte sowie einen Besuch bei Experience Europe.


Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem politischen und historischen Kontext Europas. Im Europabüro der Konrad‑Adenauer‑Stiftung geht es um die Arbeit der Stiftung an den europäischen Institutionen und um die aktuellen Herausforderungen für die EVP‑Familie. Ergänzt wird das Programm durch Besuche im Museum der Belgischen Nationalbank, im BELvue Museum sowie durch einen eindrucksvollen Aufenthalt am Atomium und auf dem Gelände der Expo 1958.


Zum Abschluss der Reise erhalten die Teilnehmenden in der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU Einblicke in die Arbeitsweise der Landesvertretung und diskutieren aktuelle europapolitische Schwerpunkte sowie Perspektiven für die kommenden Jahre. Dieser Programmpunkt schlägt eine direkte Brücke zwischen regionaler Verwurzelung und europäischer Verantwortung – ein zentrales Anliegen der CDU und ihrer politischen Arbeit.


Mittwoch

13.05.2026, 15:15 Uhr bis 15:30 Uhr

  

Internationaler Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit (IDAHOBIT): Regenbogenflagge wird am Rathaus Charlottenburg gehisst

Rathaus Charlottenburg
Otto-Suhr-Allee 100
10585 Berlin

Die Regenbogenflagge wird am Mittwoch, 13. Mai 2026, wird um 15.15 Uhr am Rathaus Charlottenburg gehisst. Die Aktion findet im Vorfeld des Internationalen Tages gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit (IDAHOBIT) statt, der jährlich am 17. Mai begangen wird.

Der Aktionstag erinnert an die Entscheidung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vom 17. Mai 1990, Homosexualität aus dem Diagnoseschlüssel psychischer Erkrankungen zu streichen. Weltweit wird dieser Tag genutzt, um ein Zeichen für Menschenrechte, Vielfalt und Respekt zu setzen.


Mittwoch

13.05.2026, 15:30 Uhr bis 16:15 Uhr

  

Gedenken an Dr. Magnus Hirschfeld am Rathaus Charlottenburg

Magnus-Hirschfeld-Stele gegenüber dem Rathaus Charlottenburg
Otto-Suhr-Allee 93
10585 Berlin

Am 14. Mai 2026 jähren sich der 91. Todestag sowie der 158. Geburtstag von Dr. Magnus Hirschfeld. Aus diesem Anlass findet bereits am Mittwoch, 13. Mai 2026, um 15.30 Uhr ein Gedenkmoment mit Kranzniederlegung an der Magnus-Hirschfeld-Stele gegenüber dem Rathaus Charlottenburg (Otto-Suhr-Allee 93) statt. Bezirksbürgermeisterin Kirstin Bauch, Bezirksstadträtin Heike Schmitt-Schmelz sowie BVV-Vorsteherin Judith Stückler erinnern gemeinsam an den Arzt und Sexualwissenschaftler, der sich zeitlebens für die Rechte queerer Menschen einsetzte.

An dem Gedenken nehmen unter anderem Vertreterinnen und Vertreter der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld sowie des Lesben- und Schwulenverbands in Deutschland (LSVD), Landesverband Berlin-Brandenburg e.V., teil. 

Magnus Hirschfeld lebte und arbeitete in der heutigen Otto-Suhr-Allee in Charlottenburg. Im Jahr 1897 gründete er das Wissenschaftlich-humanitäre Komitee, das sich für die Abschaffung des § 175 StGB, der sexuelle Handlungen zwischen Männern unter Strafe stellte. Zudem setzte sich Hirschfeld für die gesellschaftliche Anerkennung homosexueller Menschen ein. 1933 wurde das von Hirschfeld geleitete Institut für Sexualwissenschaft von nationalsozialistischen Studenten zerstört; seine Schriften wurden bei der Bücherverbrennung auf dem Berliner Opernplatz vernichtet. Dr. Magnus Hirschfeld starb am 14. Mai 1935 im Exil in Nizza.
 


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