LSU Berlin dankt Kai Wegner und setzt auf einen geschlossenen Kurs für Berlin

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Die LSU Berlin nimmt die Entscheidung des Regierenden Bürgermeisters Kai Wegner, nicht erneut als Spitzenkandidat der CDU Berlin für die Abgeordnetenhauswahl anzutreten, mit großem Respekt zur Kenntnis.

Für uns als LSU Berlin war Kai Wegner in den vergangenen Jahren stets ein fairer, offener und verlässlicher Ansprechpartner. Im vertrauensvollen Austausch konnten wir gemeinsam viele wichtige Anliegen für die queere Community in unser Stadt voranbringen. Dafür sind wir ihm ausdrücklich dankbar.

Der Landesvorsitzende der LSU Berlin, René Powilleit, erklärt:

„Wir, aber auch ich ganz persönlich, danken Kai Wegner für die vertrauensvolle Zusammenarbeit der vergangenen Jahre. Er hat sich gegenüber der LSU und ihren Anliegen jederzeit offen, fair und konstruktiv verhalten. Gemeinsam konnten wir vieles bewegen und wichtige Impulse für Berlin setzen.“

Mit dem angekündigten Rückzug beginnt innerparteilich nun zügig der geordnete Prozess zur Bestimmung einer neuen Spitzenkandidatur. Wir sind überzeugt, dass die CDU Berlin über zahlreiche hervorragende Persönlichkeiten auf kommunaler, Landes- und Bundesebene sowie im Berliner Senat verfügt, die Verantwortung übernehmen und zur Stabilität und Entwicklung unserer Stadt und der Bundeshauptstadt beitragen können.

„Wir vertrauen auf die Beratungen unserer Landesgremien und auf die Empfehlung der Kreisvorsitzenden. Unabhängig davon, wer am Ende die Spitzenkandidatur übernimmt, sind wir überzeugt, dass die CDU Berlin personell hervorragend aufgestellt ist. Unser gemeinsames Ziel muss sein, den erfolgreichen Kurs für Berlin fortzusetzen und zu verhindern, dass unsere Stadt im Wahlkampf unnötig gespalten wird.“

Für uns steht im Mittelpunkt, dass Berlin auch künftig eine Stadt des Zusammenhalts, der Sicherheit, der Freiheit und des gegenseitigen Respekts bleibt. Gemeinsam werden wir als LSU Berlin unseren Beitrag dazu leisten, dass die CDU Berlin geschlossen in den Wahlkampf geht.